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  Ludwigslust

 

Ludwigslust ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist auch Verwaltungssitz des Amtes Ludwigslust-Land, selbst aber amtsfrei. Sie ist eines der 18 Mittelzentren des Landes. In der Umgebung haben sich die Abkürzungen Lulu und L'lust für die Stadt eingebürgert.

 

Geografie

Ludwigslust liegt im westlichen Mecklenburg am Ludwigsluster Kanal, der von der Rögnitz abzweigt, ca. 40 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Schwerin und am Rande der Griesen Gegend. Das Gebiet der Stadt wird von einem 550 Hektar großen Laubwald im Westteil, Wiesen im Südwesten und ausgedehnten Obstplantagen im Nordosten und Osten geprägt. Am nordöstlichen Stadtrand gibt es einen Nadelwald von 170 Hektar und auch der südwestliche Stadtbereich um die B 5/B 191 ist von ausgedehntem Nadelwald bewachsen, von dem sich auf dem Stadtgebiet 370 Hektar befinden. Der tiefste Punkt des Stadtgebietes mit 22 Meter ü. NN liegt in den Wiesen in der Nähe des Ortsteils Hornkaten, der höchste mit 64 Meter ü. NN an der B 5 westlich des Ortsteils Kummer.

 

Ortsteile

Ludwigslust besteht neben der Kernstadt aus den eingemeindeten Dörfern Hornkaten, Niendorf (bei Weselsdorf) und Techentin. Auf Beschluss der Gemeinderäte kamen ab 2005 die Dörfer Glaisin, Kummer und Mäthus hinzu.

 

Geschichte

Ludwigslust ist eine sehr junge Stadt, deren Geschichte eng mit dem Schloss Ludwigslust verknüpft ist. Die Stadt entstand aus dem Ort Klenow.

Das Dorf Klenow und sein Name

Bereits 1399 wird das Gut Klenow in einer Gutsurkunde erwähnt. Das Gut befand sich in der Gegend des heutigen Schlossplatzes. Im Ludwigsluster Tagesblatt von 1919 stand eine Notiz, „...dass schon im Jahre 1294 in einer lateinischen Urkunde der Ritter Hermanus de Klenow als Zeuge für eine Schenkungsurkunde benannt wird.“ Das Dorf Klenow entstand dann ab dem 16. Jahrhundert.

 

Ludwiglust als Residenz [

1724 ließ Prinz Christian Ludwig (II.) an dieser Stelle ein einfaches Jagdschloss erbauen. 1747 folgte Christian Ludwig seinem Bruder Karl Leopold als regierender Herzog im (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin. 1754 erhielt der Ort Klenow auf Weisung des Herzogs Christian Ludwig den Namen „Ludwigslust“. Zwei Jahre später verstarb dieser und sein Nachfolger, Herzog Friedrich (der Fromme) begann, Residenz und Hofhaltung aus Schwerin hierher zu verlegen. Die endgültige Verlegung des Hofes begann 1763 und war 1765 abgeschlossen, die Regierungsbehörden waren jedoch in Schwerin verblieben. Danach setzte rege Bautätigkeit ein, nach wohldurchdachten Plänen entstand die Hauptresidenz von Mecklenburg-Schwerin. Nordwestlich des Schlosses entstand schrittweise einer der größten Landschaftsparks Norddeutschlands.

1765 begann Baumeister Johann Joachim Busch mit dem Bau der Hofkirche (fertiggestellt 1770, heute Stadtkirche) und setzte den Ausbau zur Residenz mit dem barocken Schloss fort, an dem von 1772 bis 1776 gebaut wurde. Um das Schloss herum entstanden am heutigen Schlossplatz, am Kirchplatz sowie in der Schloßstraße Häuser für das Personal. 1789 wurde der Komponist Johannes Matthias Sperger erster Kontrabassist der Hofkapelle.

1804 begann Baumeister Johann Christoph Heinrich von Seydewitz mit dem Bau der katholischen Kirche (heute St. Helena) auf einer Insel im Schlosspark. Sie wurde 1808 unter dem Baumeister Johann Georg Barca vollendet. 1837 verlegte Herzog Paul Friedrich die Residenz des inzwischen zum Großherzogtum erhobenen Landesteils zurück nach Schwerin.

 

Militärgeschichte 1837 bis 1992

1837 wurde die zweite Eskadron unter Rittmeister Bernhard von Schack von Grabow nach Ludwigslust verlegt und in der Kaserne Louisenstraße untergebracht. Schon 1838 erfolgte die Verlegung der Mecklenburg-Schweriner Dragoner unter Führung von Generalmayor Ernst von Pentz. Das östlich vom Zentrum gelegene Garnisonsgelände wurde Standort der Dragoner. 1841 wurde das Regiment auf vier Eskadrone erweitert und umfasste 19 Offiziere, vier Ärzte, 40 Unteroffiziere, 13 Trompeter, 280 Dragoner und 313 Pferde, dazu noch der Quartiermeister, der Sattler und der Schmied. Quartier bezog man in den Kasernen und Häusern der Louisen-, Nummern-, Sand- und Mauerstraße sowie im Marstall. Neue Kasernen, neue Kantinen, neue Häuser und neue Stallungen entstanden. Später folgten unter anderem eine Schwimmanstalt am Kanal und drei Reitbahnen.

1848 wurde die Hälfte des Regiments im Krieg zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark eingesetzt. 1866 kämpften die Dragoner im Preußisch-Österreichischen Krieg auf der preußischen Seite. Sie erhielten 1867 die Bezeichnung Großherzogliches 1. Mecklenburgisches Regiment Nr. 17 und hatte nun fünf Eskadrone. 1870/71 kämpte die Truppe im Deutsch-Französischen Krieg. 1914 wurden die Dragoner im Ersten Weltkrieg zuerst im Westen und ab 1915 im Osten eingesetzt. 1919 erfolgte die Auflösung des Regiments, deren Reste im Reichswehr-Kavallerie-Regiment Nr. 19 (später Reiterregiment 14, ab 1936 Kavallerie-Regiment) aufgingen. 1929 und 1939 wurden neue Kasernen und Stallungen erstellt. Im Zweiten Weltkrieg erfolgte die Umwandlung zur Divisions-Aufklärungsabteilung mit diversen Einsatzorten.

Von 1945 bis 1992 war die Garnison Ludwigslust Standort von sowjetischen Truppen, die Pioniere einer Mot-Schützen-Division waren hier stationiert. Fahrzeugschuppen, Gerätehäuser, Waschrampen, Tankstellen etc. entstanden. Heute befindet sich hier ein Erweiterungsgebiet des Stadtzentrums mit Läden, Büros, einer Stadthalle und Wohnungen.

Die neuere Geschichte

1826 wurde die Landstraße, die heutige B 5, eröffnet und von 1844 bis 1946 entstand die Bahnlinie Hamburg–Berlin; Ludwigslust erhielt seinen Bahnhof.
1834 wurde durch die 1795 gegründete "Klubgesellschaft Sozietät" das Schauspielhaus auf der Bleiche erstellt. 1879 übernahm die Schauspielhaus AG , 1914 die Stadt und 1921 der Kunstverein das Theater. 1947 brannte das Haus vollständig nieder.
1851 wurde das „Diakonissen- und Krankenhaus Stift Bethlehem“ gegründet.
Erst 1876 erhielt Ludwigslust mit immerhin schon 6000 Einwohnern das Stadtrecht verliehen.

 

1969 erbaute Hochstraße

Im Zuge einer Gebietsreform in den frühen Jahren der Weimarer Republik wurde Ludwigslust 1922 Kreisstadt. Die Stadt wurde weiter vergrößert und verdichtet. In Richtung Süden wuchs sie über die Stadtgrenzen hinaus mit dem Ort Techentin zusammen und nach Norden entwickelten sich Wohngebiete bis zur Bahntrasse und später darüber hinaus. Auch westlich wuchs das Wohngebiet bis in den Park hinein. Im Dritten Reich entstanden auf dem Gelände zwischen Stadtmauer und Bahn die Wermachtskasernen. Das Schloss verblieb bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Besitz der herzoglichen Familie.

1945 entstand in zwei Kilometern Entfernung vom Stadtzentrum das „KZ Wöbbelin“ als Außenlager des Konzentrationslagers Hamburg-Neuengamme. Nach der Befreiung des Lagers durch amerikanische Truppen am 2. Mai 1945 fanden viele Opfer dieses Lagers ihre letzte Ruhestätte am Bassinplatz im Zentrum der Stadt. Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin widmen sich der Aufarbeitung der Geschichte dieses Lagers.

Am 22. Februar und am 18. März des Jahres 1945 wurden auf Ludwigslust Bombenangriffe durch amerikanische Truppen verübt. Ziel waren vor allem die Bahnanlagen. Beim ersten Angriff starben etwa 150 Einwohner.

Ab 1952 war Ludwigslust wiederum Kreisstadt, nunmehr des gleichnamigen Kreises im Bezirk Schwerin. Ab etwa 1970 bis 1988 entstanden die neuen Wohngebiete Parkviertel mit 693 Wohnungen, an der Grabower und Schweriner Allee mit 702 Wohnungen, alle in der Plattenbauweise der DDR. Ab 1969 wurde die den Stadtkern entlastende, aber die Stadt zerschneidende östliche Tangente - zum Teil als Hochstraße - errichtet.

Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern der Residenzstadt im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert, ebenso wie seit 1995 das Plattenbaugebiet Parkviertel (Stadtumbau). Von 1995 bis 2006 wurde auch das neben dem Zentrum liegende 34 Hektar große Gebiet der ehemaligen Garnison an der Käthe-Kollwitz-Straße als Konversionsmaßnahme städtebaulich erschlossen und aufgewertet.

 

Wappen

Blasonierung: „Von Gold und Blau gespalten; vorn am Spalt ein halber hersehender schwarzer Stierkopf mit silbernen Hörnern, goldener Krone, offenem Maul, ausgeschlagener roter Zunge und abgerissenem Halsfell; hinten am Spalt ein halber grüner Rosenstock mit einer halben roten Rose auf grünem Grund, oben von einem silbernen Johanniter- (Malteser-) Kreuz, unten von einem aufgerichteten goldenen Adlerfang beseitet.“

 

Sehenswürdigkeiten

Das spätbarocke Schloss Ludwigslust wurde nach Plänen des Architekten Johann Joachim Busch in Form eines E-förmigen Grundrisses von 1772 bis 1776 erbaut. Der wichtigste Raum im schloss ist der Goldene Saal. Zur Anlage gehören auch:

Die barock-klassizistische Stadtkirche wurde von 1765 bis 1770 nach Plänen des Baumeisters Johann Joachim Busch) gegenüber der Hoffront erbaut.

Der klassizistische erbgroßherzogliche Marstall (1821) von Barca.

Das Spritzenhaus (1814) von Barca sollte ursprünglich Orangerie werden.

Die ehem. Hauptwache (1853) von Ludwig Wachenhusen.

Das klassizistische ehemalige Prinzenpalais (um 1800) aus Rotsteinen am ovalen Platz des Bassins.

Das ehememalige Waschhaus als großes zweigeschossiges Fachwerkhaus an der Schloßfreiheit.

Der Schlosspark wurde von Busch als Barockgarten französischer Prägung angelegt und mit Alleen und Springbrunnen verziert. Er ist der größte Park in Mecklenburg-Vorpommern. Dazu gehören:

Die Große Kaskade auf der Hofseite stammt noch aus dieser Zeit.

Der Große Kanal von 1760, der das Wasser der Kaskade zur Rögnitz leitet.

Die Steinernde Brücke über den Kanal von 1780 nach Plänen von Rudolf Kaplunger.

Die künstliche Ruine (Grotte) von 1788 (vergleichbare Entwicklung wie in Schloss Sanssouci).

Das Schweizerhaus von 1789.

Das Denkmal für Herzog Friedrich von Rudolf Kaplunger.

Die katholische Kiche St. Helena in romantischer Neogotik, 1803-1809 nach Plänen von Seydewitz errichtet und von Barca fertiggestellt.

Das klassizistische Mausoleum für Helena Pawlowna, Tochter von Zar Paul I., 1806 nach Plänen von Lillie oder Rameé gebaut.

Das Mausoleum für Herzogin Luise von 1809 nach Plänen von Barca.

Die Altstadt wurde durch die Hofbaumeister Busch sowie Heinrich von Sedlitz und ab 1809 durch den Baumeister Johann Georg Barca planmäßig zunehmend im Stil des Klassizismus errichtet. Ab 1809 wurde auch privates Bauen erlaubt. 1837 endete die erste konzentrierte Bauphase. Bemerkenswert sind:

Die axiale noch barocke Schlossstraße (früher Grote Straße) mit den Backsteinhäusern u.a. mit dem ehemaligen Pferdestall von Barca, der sich hinter der Schloßstraße 16 befindet,

dem Rathaus, 1780 von J.J. Busch errichtet, zunächst Gerichtshaus und Haus der Carton-Fabrique, dann der Sparkasse; ab 1876 Rathaus, 1996 saniert und erweitert,  dem heutigen Hotel Weimar, 1773 nach Plänen von J.J. Busch gebaut, dem historisierenden Postgebäude von 1888 aus der Gründerzeit.

Der Alexandrinenplatz nach Plänen des Landesbaumeisters Friedrich Georg Groß.

Die Kanalstraße mit den klassizistischen Bürgerhäusern nach Plänen von Barca u.a. mit

dem klassizistischen Seminargebäude (heute Fritz-Reuter-Schule) von 1829 nach Plänen von Groß,

das klassizisitische Suhrland-Haus (Nr. 22) für den Hofmaler Rudolf Suhrland.

Die kleine Nummernstraße mit den nummerierten Häusern für die Soldaten des ehem. Wachregiments.

Das Torwächterhaus am Schweriner Tor von Barca.

Das Krankenhausgebäude des Stifts Bethlehem von 1851.

Der Friedhof mit dem Hauptportal (1791) nach Plänen von Busch.

Die neue (2000) Stadthalle an der Christian-Ludwig-Straße, eine moderne Verknüpfung von Alt (ehemalige Reitbahn der Dragoner von 1893) und Neu, nach Plänen von ?.

 

Denkmäler

Denkmal Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin mit allegorischer Sandsteingruppe und Marmorrelief des Herzogs von Bildhauer Rudolf Kaplunger, 1791 errichtet, erhalten

Denkmal Herzogin Louise mit Marmorurne von Bildhauer Johann Jürgen Busch, errichtet um 1810, erhalten

Denkmal mit Bronzestandbild des Großherzogs Friedrich Franz I. von Bildhauer Albert Wolff, 1869 errichtet, erhalten (Inschrift teilweise entfernt)

Gefallenendenkmal 1870/71 als Siegessäule mit Figur einer Viktoria nach Christian Daniel Rauch, errichtet 1882, zerstört 1951

Denkmal mit Bronzebüste des Großherzogs Friedrich Franz III. von Bildhauer Hugo Berwald, 1899 in Lübtheen errichtet, 1936 nach Ludwigslust umgesetzt, erhalten

Gefallenendenkmal 1914/18 des Meckl. Jägerbataillons Nr. 14 mit Bronzefigur von Bildhauer Hugo Berwald, gegossen 1915, enthüllt 1922, erhalten

Gefallenendenkmal 1914/18 des Mecklenburgischen. Dragonerregiments Nr. 17 mit bronzener Figur eines Meldereiters von Bildhauer Emil Cauer, 1932 errichtet, 1946 zerstört

Reiterstandbild der Großherzogin Alexandrine, 2003 errichtet

Das Ehrenmal für die Opfer des Konzentrationslager Wöbbelin von 1952

 

Offizielle Webpräsenz der Stadt Ludwigslust:

http://www.stadtludwigslust.de

 

 

 

 Esplugues 

Esplugues de Llobregat ist eine katalanische Stadt in der Provinz Barcelona im Nordosten Spaniens. Sie liegt in der Comarca Baix Llobregat. Sie gehört zur Metropolregion Àrea Metropolitana de Barcelona.

Lage und Klima

Esplugues liegt am Unterlauf des Llobregat im Ballungsraum von Barcelona. Durch seine Lage am Fuße der Bergkette Serra de Collserola ist es nach starken Regengüssen regelmäßig durch Überschwemmungen gefährdet. Das Klima ist mediterran mit heißen Sommern und geringen Niederschlägen; diese aber konzentriert auf das Frühjahr und Herbst.

Geschichte

Obwohl die erste dokumentierte Erwähnung von Esplugues aus dem 10. Jahrhundert stammt, legen Funde in benachbarten Orten (Sant Just Desvern, Cornellà de Llobregat) aber nahe, dass auch das Gebiet von Esplugues schon vorher besiedelt war.

Kultur

Am 22. Juli wird das Fest der Schutzheiligen Santa Magdalena gefeiert. Die Festa Major findet am 21. September zu Sant Mateu statt.

In Esplugues gibt die American School of Barcelona sowie seit 1986 auch eine Japanische Schule. 1977 errichtete die Deutsche Schule Barcelona ein neues Schulgebäude. Hier wurden auch die erste spanische Klasse dieser Schule eingerichtet.

 

Wirtschaft und Verkehr  

Espluges liegt im Kreuzungsbereich dreier Fernstraßen, der Autobahn nach Martorell, der Nationalstraße (N II) nach Madrid und der Verbindungsstraße von Cornellà nach Fogars de Tordera. Die Stadt ist durch die Straßenbahn Barcelona (Linie "Trambaix") an die Metropole angebunden.

Bis in die 1950er Jahre bildete Espluges de Llobregat den Obst- und Gemüsegarten Barcelonas. Heute spielt die Landwirtschaft nur eine marginale Rolle. Nahezu die gesamte Gemarkungsfläche ist heute Industrie und Wohnbebauung belegt.

Parallel mit dem Bevölkerungswachstum durch Immigration begann in den 1950er Jahren die Industrialisierung der Stadt. Die wichtigsten Branchen sind heute die Chemisch-Pharmazeutische und die Elektromechanische Industrie sowie Speditionen. Die Keramische Industrie, die wegen des stark tonhaltigen Bodens immer in der Stadt vertreten war, ist heute vollständig verschwunden. Seit 1988 findet jährlich die Messe Firesplugues statt.

Weblinks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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