Persönlichkeiten

 

   Waldemar Bonsels

    Katharina Brauren

   Angelika Kauffmann

   Dr. Erika Keck

   Wolfgang Kieling

   Hellmuth von Mücke

       Reinhold Platz

  Dorle Rath

   Rantzau

      Alfred Rust

  Heinrich Carl Schimmelmann

     Christian Tümpel

 

weitere folgen

 

 Erika Keck

 

 

 

Dr. med. Erika Keck, geb. Schmidt, (* 10. September 1900 in Rosenberg in Westpreußen; † 8. Oktober 1990 in Würselen) war eine deutsche Kommunalpolitikerin der CDU.

Sie war die erste Bürgermeisterin Deutschlands.

Nach ihr ist die Erika Keck-Straße in Ahrensburg benannt.

 

Quelle: Wikipedia 

 

 

 

 

 

 Reinhold Platz

 

 

Reinhold Platz (* 16. Januar 1886 in Cottbus; † 15. September 1966 in Ahrensburg) war deutscher Flugzeugkonstrukteur und leitender Mitarbeiter der Fokker-Werke.

 

Reinhold Platz besuchte von 1892 bis 1900 die Volksschule in Cottbus und Berlin. In der Sauerstofffabrik Berlin erlernte er das Schlosserhandwerk. 1905, als Fouché das Autogenschweißen in Deutschland einführte, wurde Platz einer der ersten, die es erlernten. Er führte das Schweißen in Russland, in der Schweiz und in Deutschland bei verschiedenen Firmen vor und kam so auch mit der jungen Flugzeugindustrie in Kontakt. In den Jahren 1907 bis 1909 absolvierte er seinen Militärdienst beim 1. Garderegiment z. F. in Potsdam.

1912 bewarb Platz sich bei den damals in Berlin-Johannisthal angesiedelten Fokker-Flugzeugwerken, wo er das Schweißen der Stahlrohrrümpfe der Fokkerflugzeuge einführte.

Als Fokker 1913 nach Schwerin umzog,übernahm Platz dort die Schlosserei und Schweißerei als Meister, seine Hauptaufgaben waren die Ausbildung von Schweißern (auch Frauen) und die Entwicklung neuer Schweißkonstruktionen. Mit dem leitenden Ingenieur Martin Kreutzer arbeitete er in der Versuchsabteilung.

Im Juni 1916 stürzte Kreutzer bei einem Testflug ab und starb einen Tag später. Fokker testete kurz hintereinander neue Ingenieure, war mit den Ergebnissen aber nicht zufrieden. Da bot sich Platz als Chefkonstrukteur an. Anfangs beschäftigte er sich mit Festigkeitsrechnungen, doch schon Ende 1916 entstand sein erstes Flugzeugmuster, die V.I. Ähnlich wie sein Arbeitgeber Fokker besaß Platz keine theoretischen Vorkenntnisse im Flugzeugbau. Für Flugzeuge, die Platz für Fokker entwickelt hatte, existierten oftmals keine Konstruktionszeichnungen, diese wurden oft erst bei Abnahme durch die Prüfkommission angefertigt.

Unter der Leitung von Reinhold Platz entstanden bis 1920 über 40 verschiedene Flugzeugmuster, darunter Anfang 1917 der durch Manfred von Richthofen bekannt gewordene Dreidecker Fokker Dr.I. Weitere bedeutende Entwürfe waren die Fokker D.VII , die Fokker D.VIII und das erste Fokker-Verkehrsflugzeug F.II. 1918 wurde Platz Leiter des Flugzeugwerks in Schwerin, das nach dem Krieg in „Schweriner Industriewerke“ umbenannt wurde. Dort baute man nun Boote, Waagen und Bettgestelle.

Nach der Liquidation der Schweriner Industriewerke und seiner Übersiedelung nach Holland 1921 übernahm Platz erst die Leitung der Fokkerwerke in Veere. 1924 wurde er zum technischen Direktor der Fokkerwerke Amsterdam, wo er bis zu seiner Trennung von Fokker im Jahr 1931 arbeitete.

Nach einem längeren Erholungsaufenthalt in Schwerin begann Platz 1934 für das Reichsluftfahrtministerium zu arbeiten. Dort war er bis 1939 für Heinkel und Arado, im Jahr 1940 für Dornier und von 1941 bis zum Kriegsende für Henschel, Arado, Volkswagen und andere Firmen als Bauaufsichtsführer zuständig. 1938 wurde er zum Oberstingenieur befordert und war auch kommissarischer Beauftragter für die Fertigung der V1. Nach 1945 entwickelte er noch verschiedene zivile Patente.

 

Literatur

Fokker: The creative Years; A.R. Weyl; London 1965

 

Weblinks

Bild und Informationen auf dutch-aviation.nl (englisch)

weitere Informationen auf aerofile.info (englisch)

 

Quelle:

Wikipedia

 

 

 

 

 

  Dorle Rath

 

Die singende Ambulatoriumsleiterin

 

Dorle Rath wurde am 10. März 1921 als Tochter des bekannten Ahrensburger Arztes, Dr. Hugo Rath, und seiner Frau Veronika geboren.

 

Sie besuchte das Lyzeum in Wandsbek und machte dort das Werkabitur (das zum Besuch von Fachhochschulen und ab 1935 zum Besuch von Pädogischen Hochschulen berechtigte. Im Jahre 1938 wurde dieser Abschluß dem Abitur gleichgestellt, seit den 1950ger Jahren jedoch nur noch als Fachhochschulreife mit der Berechtigung zum Studium an Pädagogischen Hochschulen anerkannt. Um die allgemeine Hochschulreife zu erlangen, mussten die Absolventinnen eine Zusatzprüfung ablegen. Im Volksmund wurde der Abschluß auf einer Frauenoberschule als "Puddingabitur" bezeichnet).

 

Danach absolvierte sie am Lette-Haus in Berlin eine Ausbildung als Krankengymnastin und medizinische Bademeisterin, durfte aber zur Zeit des Nationalsozialismus das Staatsexamen wegen ihrer jüdischen Abstammung nicht ablegen. Daher konnte sie auch nicht nach dem Tode ihres Vaters 1940 sein Ambulatorium in der Waldstraße in Ahrensburg übernehmen, arbeitete aber während des ganzen Krieges in diesem Institut und übernahm nach Kriegsende die Leitung.

 

Für vierzig Jahre sah sie ihre Lebensaufgabe darin, kranken Menschen nach den Prinzipien der Naturheilkunde – durch Bäder, Massagen, Höhensonne, Schlammpackungen und schwedische Heilgymnastik – zu helfen.

 

Das beeindruckende, ja bezaubernde an Dorle Rath war ihr unerschütterlicher Optimismus, ihre durch nichts zu erschütternde positive Lebenseinstellung, die sie sich trotz aller Schicksalsschläge bewahrt hatte.

 

Dorle Rath war hochmusikalisch. Als junges Mädchen lernte sie Cello und Klavier spielen; ihre große Liebe aber war der Gesang. Jahrelang nahm sie Unterricht zur Ausbildung ihrer Stimme (Mezzo und Alt). Kurz nach dem Krieg wurde ihre schöne Stimme entdeckt und ihre Laufbahn als Sängerin beim Rundfunk begann. Ihre Gesangskarriere währte fünf bis sechs Jahre. In dieser Zeit besang sie zwanzig bis dreißig Schallplatten. Am bekanntesten wurden ihre Schlager "Barbara, Barbara, komm mit mir nach Afrika…" und "Die glutrote Rose". Sie wirkte u.a. in den Filmen "Das singende Hotel" und "Das Mädchen Marion" mit. Sie filmte u.a. mit Dietmar Schönherr, Bully Buhlan und Helmut Zacharias und schaffte es bis nach Hollywood.

 

In späteren Jahren sang sie mit großer Freude im Ahrensburger Kirchenchor und zur Freude aller Patienten in ihrem Ambulatorium (es war toll, in einer Badewanne voller Moorwasser zu liegen und Dorles Stimme zu lauschen), da es die Motivation zur Heilung förderte…

 

Durch ihre positive Lebenseinstellung und ihre stete Hilfsbereitschaft erwarb sie viele Freunde. Mit sechzig Jahren gab sie das Ambulatorium auf. Sie genoß nun die vermehrte Freizeit im Kreis vieler Freunde, bis eine schwere Erkrankung ihre Aktivitäten verminderte. Dorle Rath starb am 9. Juli 1989 im Alter von achtundsechzig Jahren.

 

 

Quellen:

 

"Historische Blätter # 15", erschienen April 1993

Hamburger Abendblatt

Fa. JPC

 

  • Weitere Infos zu dem Film "Das singende Hotel": http://www.german.imdb.com/Title?0046319
  • Weitere Infos zu dem Film "Das Mädchen Marion": http://www.german.imdb.com/title/tt0049532
  • Eine Aufnahme von "Barbara, Barbara, komm mit mir nach Afrika" ist auf der CD "Deutsche Schlager 1950 – 1952" zu hören. Label: Polydor, Erscheinungstermin 15. August 2005, 3 CDs. Bestellnummer: 7684148

 

Eine Hörprobe zu "Barbara, Barbara, komm mit mir nach Afrika" gibt’s hier:

 

http://www.jpc.de/jpcng/SESSIONID/7a656260a8f69f9769c454a2cbed7464/home/search/-/fastsearch/Dorle+Rath/pd_orderby/score

 

                                                                            

 

 

 

 

  Alfred Rust

 

 

Historisches Blatt # 19, 2003, Hrsg. Historischer Arbeitskreis Ahrensburg, 65 Seiten

 

Dr. h.c., Dr. habil. Alfred Rust, Ehrenbürger von Ahrensburg (von Helga und Bernd Reher)

 

Inhalt:

¨    Vorwort

¨    Das 100. Geburtstagsjubiläum mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten

¨    Dr. Alfred Rust, ein Leben für die Archäologie

¨    Auf den Spuren des Urmenschen

¨    Eine endpaläolithische hölzerne Götzenfigur aus Ahrensburg

¨    Grabungsplätze von Alfred Rust im Ahrensburger Tunneltal

¨    Mein letztes Zwiegespräch mit Alfred Rust

¨    War Alfred Rust ein Nazi?

¨    Kleiner historischer Kalender

¨    Der Bürger Alfred Rust

¨    Anekdoten über Herrn Dr. Rust

¨    Gedichte über Alfred Rust

¨    Alfred Rust als Künstler

¨    Alfred Rust – von Künstlern gesehen

¨    Der Alfred-Rust-Wanderweg

¨    Aufstellung der Schriften von und über Alfred Rust

 

Das Heft ist noch lieferbar. Bei Interesse bitte bei mir melden.

 

 

Weitere Infos zu Alfred Rust gibt’s auch hier:

 

http://www.historischer-arbeitskreis-ahrensburg.de/Alfred_Rust.htm

 

 

 

 Christian Tümpel

 

 

 

Christian Tümpel (* 29. März 1937 in Bielefeld) ist emeritierter Professor für Kunstgeschichte an der Radboud-Universität Nimwegen (Niederlande). Heute lebt er in Ahrensburg bei Hamburg.

 

Christian Tümpel ist der Sohn des Bauhauskünstlers Wolfgang Tümpel.

 

 

 

In den Jahren 1958 bis 1963 absolvierte er ein Studium der Theologie und Philosophie in Bethel. Mit der Unterstützung eines Zweitstudienstipendiums der Volkswagenstiftung folgte von 1963 bis 1968 ein Studium der Kunstgeschichte und Archäologie in Heidelberg, Berlin und Hamburg, das er 1968 mit einer Promotion über die Ikonographie der Historien Rembrandts abschloss. Noch im selben Jahr zog er mit seiner Frau Astrid nach London, um dort bis 1969 als Jahresstipendiat am Warburg Institute zu forschen.

1971 erhielt Tümpel einen Ruf an den Lehrstuhl von Julius Held an die Columbia University, schlug diesen jedoch aus. Statt dessen absolvierte er sein zweites theologisches Examen und ging als evangelischer Pastor in die Hamburger Matthäusgemeinde. Hier gründete er 1973 das Kunstforum Matthäus, eine Akademie mit kunst- und kulturhistorischem Programm für den Großraum Hamburgs.

1984 wurde er als Hochschullehrer an die Universität Nijmegen (heute RU) berufen, an der er bis 2002 als Professor tätig blieb.

Nach seinem Emeritat (2002) kehrte Christian Tümpel zurück nach Ahrensburg bei Hamburg, und gründete dort 2004 die Stiftung Kunstforum Schlosskirche Ahrensburg. Als Vorsitzender dieses Vereins für kunst- und kirchengeschichtliche Erwachsenbildung engagiert er sich u.a. mit der Organisation von Vortragsreihen und Bildungsreisen.

 

Leistungen

Tümpel ist weltweit renommiert für seine wegweisenden Forschungen auf dem Gebiet der niederländischen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts. Zu seinen Verdiensten zählt unter anderem, dass die Gemälde Rembrandts und seines Kreises für den heutigen Betrachter wieder lesbar sind (Martin Warnke).

Tümpel wies nach, dass Rembrandt in der Gestaltung seiner Kompositionen von der Bildtradition ausging, die ihm vor allem durch die Grafik seiner Sammlung bekannt war. Daneben studierte er literarische Texte und übersetzte sie in eine barocke Bildsprache. Rembrandts geniale Erfindung zeigt sich in der Verarbeitung der bildlichen Anregungen; Tümpel charakterisierte dabei die besonderen Akzente Rembrandts, wie die Wiedergabe der Emotionen, die Andeutung des Erzählzusammenhangs, Elimination, Herauslösung und Historisierung.

Die Barockthemen werden nach Tümpel nicht in der Malerei entwickelt. Vielmehr wählen die Maler aus der enzyklopädischen Bilderflut der Grafik und Buchillustration bestimmte Themen aus und stellen sie nur erstmals in ihrem Medium dar.

Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit konzipierte Tümpel zahlreiche internationale Ausstellungen zur Barockkunst und zur deutschen Skulptur des 20. Jahrhunderts und ist mit Beiträgen in den Katalogen vieler weiterer Ausstellungen vertreten.

1971 erhielt Tümpel den Preis der Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften.

 

Schriften (Auswahl)

  Studien zur Ikonografie der Historien Rembrandts. Phil. Diss. Hamburg 1968, Manuskript.

Ikonografische Beiträge zu Rembrandt, Zur Deutung und Interpetation seiner Historien, in: Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen, 13, 1968, S. 95-126

  Studien zur Ikonografie der Historien Rembrandts, in: Nederlands Kunsthistorisch Jaarboek, 20, 1969, S. 107-198

  Ikonografische Beiträge zu Rembrandt, in: Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen, 16, 1971, S. 20-38

  Beobachtungen zur Nachtwache, in: Neue Beiträge zur Rembrandtforschung, hrsg. von Otto von Simson und Jan Kelch, Berlin 1973, S. 162-174

  Rembrandt, in: De groote meesters, Weert 1975

  Rembrandt in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, in: Rowohlts Monographien, hrsg. von Kurt Kusenberg, 251, Reinbek 1977

  Die Ikonografie der Amsterdamer Historienmalerei in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und der Reformation, in: Vestigia Bibliae,   Jahrbuch des Deutschen Bibel-Archivs Hamburg, 2, 1980, S. 127-158

  Die Rezeption der Jüdischen Altertümer des Flavius Josephus in den holländischen Historiendarstellungen des 16. und 17. Jahrhunderts, in: H. Vekeman und J. Müller-Hofstede (Hrsg.): Wort und Bild in der niederländischen Kunst und Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts, Erftstadt 1984, S. 173-204

   Bild und Text: Zur Rezeption antiker Autoren in der europäischen Kunst der Neuzeit (Livius, Valerius Maximus), in: Forma et subtilitas. Feestbundel voor Wolfgang Schöne, W. Schlink, M. Sperlich (Hrsg.), Berlin/New York 1986, S. 198-218

  C. u. A. Tümpel, Rembrandt. Images and Metaphors, London 1986

  C. u. A. Tümpel, Rembrandt. Mythos und Methode, Königstein i. T., Amsterdam, Antwerpen, Paris 1986 (Deutsche, niederländische und französische Ausgabe)

  Pieter Lastman and Rembrandt, in: Astrid Tümpel/Peter Schatborn: Pieter Latman leermeester van Rembrandt. The man who taught Rembrandt, Ausstellungskatalog Amsterdam, Rembrandthuis. Amsterdam/Zwolle 1991

  Het Oude Testament in der Schilderkunst van de Gouden Eeuw, Hrsg. des Katalogs der gleichnamigen Ausstellung in Joods Historisch Museum, Amsterdam/Zwolle 1991

  Rembrandt, in: Kwadraat Monografie, Utrecht 1992

  Biblical Painting in Seventeenth-Century Holland, in: Martin Weyl, Rivka Weiss-Blok (Hrsg.): Rembrandt's Holland, Jerusalem 1993, S. 79-144 (Hebräisch)

  The Influence of Josephus Flavius' Antiquities of the Jews on Seventeenth-century Painting, in: Martin Weyl, Rivka Weiss-Blok (Hrsg.): Rembrandt's Holland, Jerusalem 1993, S. 155-168 (Hebräisch)

  Im Lichte Rembrandts. Das Alte Testament im Goldenen Zeitalter der niederländischen Kunst, Hrsg. des Katalogs zur gleichnamigen Ausstellung im Westfälischen Landesmuseum, Münster/ Joods Historisch Museum, Amsterdam/ Israel Museum, Jerusalem, Zwolle 1994

Rembrandt's Old Testament etchings, in: Peter van der Coelen e.a.: Patriarchs, Angels and Prophets (Studies in Dutch Graphik Art, II), Amsterdam 1996, S. 30-36

  Rembrandt als Lehrender und Lernender, in: Desipientia, 4,1997, Nr. 1, S. 24-36

  Dialoge mit Kurt Bauch. Der frühe Rembrandt und seine Zeit. Studien zur geschichtlichen Bedeutung seines Frühstils, in: Freiburger Universitätsblätter, 143, 1999, S. 5-37

  Bildende Kunst, in: TRE. Theologische Realenzyklopädie, Band XX, S.145-163, Berlin, New York, 2. Auflage, 1999

  Jesus und die Ehebrecherin und Rembrandts Notizen auf Zeichnungen mit Historien, in: Thea Vigneau-Wilberg (Hrsg.): Rembrandt-Zeichnungen in München. The Munich Rembrandt Drawings, München 2003, S. 161-175

  Der Einfluß der Konfessionen auf die Kunst der Niederlande, in: Acta universitatis palackianae Olomucensis facultas philosophica.  Neerlandica II. Emblematica et icongraphia, Olomouc 2003, S. 199-220

  Arent de Gelder’s Religious Iconography, in: Volker Manuth and Axel Rüger (Hrsg.): Collected Opinions. Essays on Netherlandish Art in Honour of Alfred Bader, London 2004, S. 214- 229

  Rezension von: Jeroen Giltaij: Rembrandt Rembrandt, Ausst. Kat. Nationalmuseum Kyōto, Kyoto 2002/03 / Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt a.M. 2003, in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 2 [15.02.2004]

  Rembrandt. Études iconographiques. Signification et interpretation du contenu des images, Saint Pierre de Salerne 2004

  Rembrandt, Reinbek 2006

  Rembrandts Ikonographie. Tradition und Erneuerung, in: Ausst. Kat. Berlin: Rembrandt: Genie auf der Suche, Köln 2006, S. 104-127

  Behoudend en grensverleggend: Rembrandt in iconografisch perspectief, in: E. van de Wetering (Hrsg.): Rembrandt. Zoektocht van een genie, Zwolle/Ansterdam 2006, S. 125-151 (erschienen auch in Deutsch und Englisch)

  Göttliches Licht, in: stadt gottes, 129. Jahrgang, 2006, Heft 7/8, S. 42-45

  Der Dialog der Künstler um Rembrandt über die Opferung Isaaks, in: Ulrich Heinen, J.A. Steiger (Hrsg.): Die Opferung Isaaks in den Konfessionen und Medien der Frühen Neuzeit, Berlin 2006, S. 490-552

  Der missverstandene Rembrandt, in: Zeitzeichen, Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft, 7. Juni 2006, S. 42-45

Rembrandt en de Bijbel, Zwolle 2006

  C. und A. Tümpel: Rembrandt. Pictures and Metaphors, London 2006

  Rembrandt als Radierer, in: Herwig Guratzsch (Hrsg.): Rembrandt entdecken. Die hundert schönsten Radierungen aus dem   Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, Ausst. Kat. Schloss Gottorf, Schleswig/Dortmund 2006/07, S. 13-33

  La réception des Antiquités judaïques de Flavius Josèphe dans la peinture d’histoire hollandaise aux XVIe et XVIIe siècles, in:  Rembrandt et la Nouvelle Jérusalem, Paris 2007

  Rembrandt graaffikkona, in: Ausst. Kat. Hämeenlinnan (Finnland): Rembrandt Grafiikan mestariteoksia, Hämeenlinnan 2007, S. 13-25

  Rezension von: Martina Sitt (Hrsg.): Pieter Lastman - in Rembrandts Schatten?, München 2006, in: sehepunkte 7 (2007), Nr. 10 [15.10.2007]

 

Weblinks:

 

Webseite des Kunstforum Matthäus, Hamburg, und Kunstforum Schloßkirche, Ahrensburg 

 

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Erika Keck ist die Erika-Keck-Straße in Ahrensburg benannt.

 

Quelle: Wikipedia

 

Nach ihr ist die Erika Keck-Straße in Ahrensburg benannt.

 

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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